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Taucheruhr: Norm ISO 6425, Lünette, Wasserdichtheit

ISO 6425: Anwendungsbereich, gesichertes Messsystem und Grenzen öffentlicher Angaben.

ISO 6425:2018 behandelt Taucheruhren und Uhren für das Sättigungstauchen. ISO 6425:2018 — Anwendungsbereich

Der offizielle Anwendungsbereich nennt mindestens 100 m Tauchtiefe und ein gesichertes, im Dunkeln sichtbares System zur Messung der Tauchzeit. ISO 6425:2018 — Anwendungsbereich

Er behandelt außerdem die Kennzeichnung.

Taucheroptik oder die Angabe ‚200 m‘ allein belegen keine Konformität. ISO 6425:2018 — Anwendungsbereich

Die öffentliche Zusammenfassung bestätigt hier weder Ableseabstände noch Prüfprozentsätze, Teilstriche oder Einzelprüfverfahren.

Laut Blancpain lieferte die Marke 1953 eine Uhr zu Testzwecken an das französische Team; daraus folgt keine allgemeine Einführung in diesem Jahr. Blancpain — Geschichte der Fifty Fathoms

Beachten Sie die Anleitung der Referenz und lassen Sie den Zustand prüfen; dieser Artikel ist keine Anleitung zur Tauchsicherheit.

Häufige Fragen

Sind alle „200 m“-Uhren Taucheruhren?

Taucheroptik oder die Angabe ‚200 m‘ allein belegen keine Konformität. ISO 6425:2018 — Anwendungsbereich

Schreibt die Norm eine bestimmte Lünettenkonstruktion vor?

Der zugängliche Anwendungsbereich verlangt ein gesichertes System zur Messung der Tauchzeit, belegt hier aber keine bestimmte Lünettenkonstruktion. ISO 6425:2018 — Anwendungsbereich

Sollte man die Wasserdichtheit einer Taucheruhr prüfen lassen?

Seiko empfiehlt regelmäßige Prüfungen; beachten Sie Ihre Modellanleitung. Eine Prüfung ist keine dauerhafte Garantie. Seiko — Pflege

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Offizielle Quellen